Photovoltaik – das muss mehr werden, und es lohnt sich …

Grüne bieten online – Infos zu Photovoltaikanlagen

Förderprogramm der Gemeinde und steuerliche Vereinfachungen machen PV auf dem eigenen Dach noch attraktiver

Photovoltaik boomt – und macht Sinn! Die Nutzung der Sonnenenergie schont das Klima und rechnet sich auch für die Besitzer der Dachflächen. Grund genug, dass die Ascheberger Grünen einen Vorstoß für ein gemeindeeigenes Förderprogramm für PV-Anlagen und -Speicher gemacht haben. Mit Erfolg.

Da durch den Boom im Bereich der Photovoltaik lange Lieferfristen Standard sind, ergibt es Sinn, sich schon jetzt zu informieren und mit der Planung zu beginnen, wenn man 2023 eine PV-Anlage erwerben will.

Ein Link zum Solarkataster NRW (https://www.lanuv.nrw.de/…) ermöglicht es, für jedes einzelne Haus das Potential der eigenen Dachfläche zu erkennen. Mit einem Ertragsrechner ist es möglich, direkt die Anlage grob zu konfigurieren, die Kosten, den Stromertrag und die Gewinne nach 20 Jahren abzuschätzen.

So meint Heinz Wesselmann von den Grünen: „Ich habe seit zwei Jahren eine PV-Anlage. Damit habe ich fast 25.000 kWh Strom produziert, ca. zehn Tonnen CO2 eingespart. Das ist vergleichbar mit rund 300 gepflanzten Bäumen. Und statt für Strom zu bezahlen, verdiene ich jetzt Geld damit.

50.000 € Fördersumme

Im Haushaltsjahr 2022 konnten wir mithilfe des nachfolgenden Antrags 50.000€ als Fördersumme für zu bauende PV-Anlagen zur Verfügung stellen. Rechnet man je geförderter PV-Anlage durchschnittlich ca. 5 Tonnen CO2-Ersparnis pro Jahr, so sind dies bei ca. 40 Anlagen in DAH immerhin 200 Tonnen CO2 pro Jahr, die nicht in die Luft geblasen werden mussten.
Die Fördernachfrage PV in DAH war im Januar/Februar so groß, dass auf Drängen und Antrag der GRÜNEN  nochmals 30.000€ als sofortige Fördersumme bereit gestellt wurden. 
Eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte zugunsten der Umwelt.

Förderantrag (PDF)

Links

Die Verbraucherzentrale NRW informiert zu Photovoltaik: viele Informationen, was bei der Planung einer Solaranlage wichtig ist.

Beim Solarkataster des LANUV (Landesamt NRW für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz) können Sie ganz einfach eine schnelle Ersteinschätzung vornehmen, ob Ihr Dach geeignet ist und ob sich eine PV Anlage für Sie rechnet.

Zwei interessante Broschüren „Leitfaden PV für Eigenheimbesitzer“ und „Leitfaden PV für Unternehmen“ haben wir auf den Seiten des energieland2050 Vereins (gehört zum Kreis Steinfurt) gefunden. Klicken Sie dort bitte auf „downloads“ , dann finden Sie beide Broschüren als pdf zum Download.

Die deutsche Gesellschaft für Sonnenergie  (Landesverband NRW / DGS) bietet viele Infos und verlinkt zu BeraterInnen.

PV-Leitfaden für private Hauseigentümer liegen bei Heinz Wesselmann, Merschstraße 29 in Herbern für Sie bereit. Heinz Wesselmann hat selbst eine große Photovoltaikanlage auf dem Dach und gibt gerne Tipps und Erfahrungen aus den ersten drei Jahren auch für die Nutzung im eigenen Elektroauto weiter. Kurzer Anruf: 0157 / 73576252.